Unser Service-Telefon
Für München & Oberbayern
Für Niederbayern & Oberpfalz

Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Kostengünstige Entsorgung von Kühlschmierstoffen (KSS) aus der Stahl‐ und Metallverarbeitung

Kühlschmierstoffe werden hauptsächlich in der Metallindustrie verwendet, meist bei spanenden Arbeiten. KSS verhindern das Heißlaufen von Werkzeugen und spülen Abrieb (Span) aus der Bearbeitungszone. Selbst bei guter Pflege verlieren KSS mit der Zeit ihre Gebrauchseigenschaften und müssen ersetzt werden.

Verbrauchte KSS werden als Sonderabfälle eingestuft. Deshalb muss bei der Entsorgung dieses Abfalls eine Reihe von gesetzlichen Regelungen eingehalten werden.

Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Wassermischbare und nicht wassermischbare KSS

Unterschiedliche Metallbearbeitungsverfahren erfordern naturgemäß unterschiedliche Kühlschmierstoffe. Grundsätzlich werden wassermischbare und nicht wassermischbare KSS unterschieden.

Wassermischbare Varianten dienen hauptsächlich zur Kühlung. Dem Wasser zugesetztes Öl garantiert dabei eine zuverlässige Schmierung. Für die stabile Vermischung von Wasser und Öl sorgt ein sogenannter Emulgator. Wasser, Öl und Emulgator bilden zusammen eine sogenannte Emulsion, auch Bohrmilch genannt. Um Bakterienbefall und Korrosion zu vermeiden und um erforderliche chemische und physikalische Eigenschaften der Emulsion gewährleisten zu können, wird sie zumeist mit Zusatzstoffen versetzt. Diese werden als Additive bezeichnet.

Nicht wassermischbare KSS werden vordergründig zur Schmierung verwendet. Die dadurch bewirkte Verringerung der Reibung führt zur Reduzierung der Wärmeentwicklung. Nicht wassermischbaren KSS werden auf der Basis von Mineralölen oder Pflanzenölen hergestellt und ebenfalls mit Additiven versetzt, um die benötigten Gebrauchseigenschaften sicherzustellen.

Kostengünstige Entsorgung

Die Entsorgung der wassermischbaren Kühlschmierstoffe erfordert eine chemisch‐physikalische Behandlung. Mit dieser Technik wird das Wasser vom Rest abgetrennt. Da eine innerbetriebliche Spaltung der Emulsion erst ab mehr als 1.000 m³ Abfall pro Jahr wirtschaftlich zu betreiben ist, brauchen vor allem mittelständische stahl‐ und metallverarbeitende Betriebe eine kostengünstige und dennoch rechtssichere Lösung für die Entsorgung von KSS. Genau diese Lösung bietet RESTOil.

Sichere Umwandlung der Schadstoffe

RESTOil verfügt über eine eigene chemischphysikalische Aufbereitungsanlage, die nach BImSchG genehmigt ist und die mit der besten verfügbaren Technik arbeitet, um verbrauchte Kühlschmierstoff‐Emulsionen sicher zu entsorgen. Gemäß der entsprechenden Richtlinie erfolgt der Entsorgungsnachweis ausschließlich mittels elektronischem Abfallnachweisverfahren (eANV) – Rechtssicherheit inklusive.

Gesetzliche Regeln für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Wer Kühlschmierstoffe entsorgen will, muss in der Europäischen Union und in Deutschland strenge gesetzliche Vorschriften beachten. Die Regeln sind erforderlich, um den Umweltschutz und den Gesundheitsschutz zuverlässig einzuhalten. Die Grundlage für die einzelnen Regelungen bildet das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG). Darin ist festgehalten, wer Abfälle entsorgen darf und wie das zu erfolgen hat. Auf dem Kreislaufwirtschaftsgesetz bauen zahlreiche Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften auf.

Wichtig ist, dass die KSS‐Entsorgung nur von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden darf, von denen ein Nachweis über die fachgerechte Abfallentsorgung erbracht werden muss. Einzelheiten und konkrete Maßnahmen beschreibt die VDI‐Richtlinie: VDI 3397 Blatt 3 mit dem Titel „Entsorgung von Kühlschmierstoffen“. Darin sind die zutreffenden rechtlichen Vorschriften und die möglichen Verfahren zur Abfallbehandlung erläutert. Außerdem leistet diese Richtlinie eine wertvolle Hilfestellung für die Entwicklung betrieblicher Konzepte zur Entsorgung.

Der RESTOil‐Service für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen:

  • Kostensparende Komplettlösung
  • Chemisch‐physikalische Aufbereitung der verbrauchten KSS‐Emulsion
  • Rechtssicherheit durch eANV


Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf. Für ein Angebot, das exakt auf Ihre Belange zugeschnitten ist.

FAQ - Fragen und Antworten zu Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Fragen und kurze leicht verständliche Antworten zu Entsorgung von Kühlschmierstoffen

Warum müssen Kühlschmierstoffe regelmäßig entsorgt werden?

Kühlschmierstoffe müssen regelmäßig entsorgt werden, da sie mit der Zeit ihre Gebrauchseigenschaften verlieren. Dies geschieht selbst bei guter Pflege, da die Additive abgebaut werden und die Emulsion instabil wird. Zudem können sich Bakterien und andere Verunreinigungen ansammeln, die die Funktionalität der KSS beeinträchtigen. Eine rechtzeitige Entsorgung ist wichtig, um die Effizienz der Metallbearbeitung zu gewährleisten und Schäden an Maschinen zu vermeiden. Außerdem sind verbrauchte KSS als Sonderabfälle eingestuft, die strengen gesetzlichen Vorschriften unterliegen.

Welche gesetzlichen Vorschriften gelten für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen?

Die Entsorgung von Kühlschmierstoffen unterliegt in Deutschland und der Europäischen Union strengen gesetzlichen Vorschriften. Diese basieren auf dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), das die Rahmenbedingungen für die Abfallentsorgung festlegt. Ergänzt wird das KrWG durch verschiedene Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften, die spezifische Anforderungen an die Entsorgung von KSS stellen. Wichtig ist, dass die Entsorgung nur von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden darf. Diese müssen einen Nachweis über die fachgerechte Abfallentsorgung erbringen, um den Umweltschutz und den Gesundheitsschutz zu gewährleisten.

Was sind die Unterschiede zwischen wassermischbaren und nicht wassermischbaren Kühlschmierstoffen?

Wassermischbare Kühlschmierstoffe bestehen aus einer Emulsion von Wasser, Öl und einem Emulgator und dienen hauptsächlich zur Kühlung. Sie enthalten Additive, um Bakterienbefall und Korrosion zu vermeiden. Nicht wassermischbare Kühlschmierstoffe basieren auf Mineralölen oder Pflanzenölen und werden vorrangig zur Schmierung eingesetzt. Diese reduzieren die Reibung und damit die Wärmeentwicklung. Beide Arten von KSS enthalten Additive, um die gewünschten Gebrauchseigenschaften zu gewährleisten. Die Entsorgung der beiden Typen erfordert unterschiedliche Verfahren, da sie verschiedene chemische Zusammensetzungen aufweisen.

Wie erfolgt die chemisch-physikalische Behandlung von Kühlschmierstoffen?

Die chemisch-physikalische Behandlung von Kühlschmierstoffen zielt darauf ab, das Wasser von den restlichen Bestandteilen zu trennen. Dies geschieht durch spezielle Verfahren, die die Emulsion aufspalten. Dabei werden chemische Reaktionen genutzt, um die Bindungen zwischen Wasser und Öl zu lösen. Die RESTOil GmbH & CO. KG verfügt über eine eigene chemisch-physikalische Aufbereitungsanlage, die nach BImSchG genehmigt ist. Diese Anlage arbeitet mit der besten verfügbaren Technik, um eine sichere und effiziente Entsorgung der verbrauchten KSS-Emulsionen zu gewährleisten.

Warum ist die Entsorgung von Kühlschmierstoffen als Sonderabfall klassifiziert?

Verbrauchte Kühlschmierstoffe werden als Sonderabfall klassifiziert, da sie umweltgefährdende Stoffe enthalten. Diese Stoffe können bei unsachgemäßer Entsorgung Boden und Wasser kontaminieren. Die Klassifizierung als Sonderabfall stellt sicher, dass die Entsorgung unter strengen Auflagen erfolgt, um den Umweltschutz zu gewährleisten. Zudem enthalten KSS Additive, die bei der Entsorgung besondere Beachtung erfordern. Die gesetzliche Einstufung als Sonderabfall dient dem Schutz der Umwelt und der Gesundheit der Menschen.

Welche Rolle spielen Additive in Kühlschmierstoffen?

Additive in Kühlschmierstoffen spielen eine entscheidende Rolle, um die gewünschten chemischen und physikalischen Eigenschaften der Emulsion zu gewährleisten. Sie verhindern Bakterienbefall und Korrosion und verbessern die Schmier- und Kühleigenschaften der KSS. Additive sorgen dafür, dass die Emulsion stabil bleibt und ihre Funktionalität über einen längeren Zeitraum behält. Ohne Additive würden Kühlschmierstoffe schneller ihre Wirksamkeit verlieren und häufiger ausgetauscht werden müssen. Die Auswahl der richtigen Additive ist daher entscheidend für die Leistungsfähigkeit der KSS.

Welche Vorteile bietet die Nutzung von RESTOil für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen?

RESTOil bietet eine kostengünstige und rechtssichere Lösung für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen. Das Unternehmen verfügt über eine genehmigte chemisch-physikalische Aufbereitungsanlage, die mit modernster Technik arbeitet. RESTOil gewährleistet die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften und bietet eine Komplettlösung, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Betriebe zugeschnitten ist. Durch das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) wird zudem die Rechtssicherheit der Entsorgung gewährleistet. RESTOil bietet damit eine effiziente und zuverlässige Lösung für die Entsorgung von KSS.

Wie wird die Rechtssicherheit bei der Entsorgung von Kühlschmierstoffen gewährleistet?

Die Rechtssicherheit bei der Entsorgung von Kühlschmierstoffen wird durch die Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Vorschriften gewährleistet. RESTOil nutzt das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV), um den Entsorgungsprozess transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Dieses Verfahren stellt sicher, dass alle Schritte der Entsorgung dokumentiert und überprüfbar sind. Zudem ist RESTOil ein zugelassener Fachbetrieb, der die fachgerechte Entsorgung von KSS nachweisen kann. Die Kombination aus moderner Technik und rechtlicher Absicherung bietet Kunden die Gewissheit, dass die Entsorgung ihrer KSS ordnungsgemäß erfolgt.

Welche Herausforderungen bestehen bei der innerbetrieblichen Spaltung von Kühlschmierstoff-Emulsionen?

Die innerbetriebliche Spaltung von Kühlschmierstoff-Emulsionen ist erst ab einem Volumen von mehr als 1.000 m³ Abfall pro Jahr wirtschaftlich. Für kleinere Betriebe ist dies oft nicht rentabel, da die notwendigen Anlagen und Verfahren hohe Investitionen erfordern. Zudem müssen die Betriebe über das notwendige Know-how verfügen, um die chemisch-physikalischen Prozesse korrekt durchzuführen. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften stellt eine weitere Herausforderung dar. Daher suchen viele mittelständische Unternehmen nach externen Lösungen, wie sie RESTOil bietet, um die Entsorgung effizient und kostengünstig zu gestalten.

Warum ist RESTOIL GmbH & CO. KG die beste Wahl für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen?

RESTOIL GmbH & CO. KG ist die beste Wahl für die Entsorgung von Kühlschmierstoffen, da das Unternehmen über eine eigene, nach BImSchG genehmigte chemisch-physikalische Aufbereitungsanlage verfügt. Diese Anlage arbeitet mit der besten verfügbaren Technik, um eine sichere und effiziente Entsorgung zu gewährleisten. RESTOIL bietet eine kostengünstige Komplettlösung, die speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Betriebe zugeschnitten ist. Durch das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) wird zudem die Rechtssicherheit der Entsorgung gewährleistet. Mit RESTOIL erhalten Kunden eine zuverlässige und rechtssichere Lösung für die Entsorgung ihrer KSS.